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JUS | Sonderheft der Zeitschrift Recht der Medizin zum Einsatz von KI in der Medizin erschienen

Das Sonderheft 04a/2026 der Zeitschrift Recht der Medizin (RdM) zum Thema „Einsatz von KI in der Medizin“ ist erschienen.
Herausgeberinnen sind Ass.-Prof.in Dr.in Katharina Huber und Univ.-Prof.in Dr.in Karin Bruckmüller von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien.

Das Heft enthält die Beiträge des 3. Österreichischen Digitalrechtstages, den die beiden Herausgeberinnen an der SFU Wien veranstaltet haben. Der rechtswissenschaftliche Teil behandelt insbesondere Haftungsfragen im Zusammenhang mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Medizin aus zivil- und strafrechtlicher Perspektive. Beiträge stammen von Simon Laimer, Clemens Danda, Mara-Sophie Häusler, Katharina Huber, Karin Bruckmüller und Stefan Schumann. Interdisziplinäre Perspektiven steuern Gabriele Bolek-Fügl und Maurice Stenzel bei. Aus Sicht der Praxis behandeln Harald Aumair/Cornelia Fröschl, Thomas Taapken sowie Kristina Altrichter/Katrin Forstner die Herausforderungen der KI-Governance.

Der Dank der Herausgeberinnen gilt den Autor:innen, dem MANZ Verlag und der RdM-Redaktion, insbesondere Univ.-Prof. Dr. Christian Kopetzki, sowie der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der SFU Wien für die finanzielle Unterstützung von Veranstaltung und Sonderheft.

Gewidmet ist das Heft Univ.-Prof. Dr. Michael Bydlinski, vormals Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und Senatspräsident des OGH, zu seinem Abschied von der Fakultät.

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